Vertrags- und Kontobeziehung

Es gibt eine Vielzahl von Rechten und Pflichten der unterschiedlichen Verträge mit Banken, deren Umfang und Inhalt der Art der Geschäftsbeziehungen abhängig sind. Jede Vertragsart basiert auf spezifischen bankrechtlichen Vorschriften und die gegenseitigen Ansprüche richten sich trotz der Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach dem Wesensgehalt und der Charakterisierung des jeweils abgeschloßenen Vertrages. Diese Vorschriften gilt es zu kennen, um etwaige Ansprüche geltend zu machen und durchsetzen zu können.

Die Ansprüche gegen Banken und Kreditinstitute können mannigfaltig sein. Bspw. wenn Bankgebühren von der Bank nach billigem Ermeßen durch Mitteilung auf dem Kontoauszug geändert werden. Besteht hierzu kein Einverständnis, muß geprüft werden, ob es sich bei der Gebühr um eine eigenständige Leistung oder um eine vertragliche Nebenpflicht eines anderen Vertrages handelt. Ebenso müßen bei Unstimmigkeiten im Rahmen des Girovertrages bzw. der Kontoführung bzw. der Kontokorrentabrede Fehlbuchungen aufgedeckt und widersprochen werden und im Streitfall die Unrichtigkeit der Buchung bewiesen werden.

pietschRechtsanwälte stellt sich diesen Herausforderungen über den seit 20 Jahren in dieser Materie tätigen Gründungspartner und Fachanwalt Dr. Bertin Pietsch. Seine praktischen Erfahrungen als leitender Angestellter mehrerer deutscher Großbanken und seine Qualifikation als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bieten unseren Mandanten die Gewähr für eine sachgerechte und wirtschaftlich zielorientierte Vertretung.

Unter der Rubrik FAQ Vertrags- und Kontobeziehung laden wir Sie ein, einen überblick über dieses Themengebiet und regelmäßig aufkommende Rechtsfragen zu erlangen. Sofern Sie hierin keine Antwort für Ihr spezielles Rechtsproblem finden sollten, würden wir uns über eine persönliche KONTAKTAUFNAHME freuen.

16.06.2013: Anlegerschutz - Kausalitätsvermutung zu Gunsten des Geschädigten

BGH stärkt erneut die Rechte von geschädigten Kapitalanlegern...
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31.01.2013: Kapitalanlagerecht: Rückabwicklung von Fondsbeteiligungen

Steuervorteile eines Anlegers mindern nur dann einen Schadenersatzanspruch,wenn dieser Vorteil dem Anleger dauerhaft..
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30.01.2013: Kapitalanlagerecht: Aufklärung über Risiken eines Beteiligungsmodells

Einem Anleger muss für seine Beitrittsentscheidung ein richtiges Bild über das Beteiligungsobjekt vermittelt..
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05.01.2013: Kapitalanlagerecht: Auslegungsfragen eines Prospekts

Ein Prospektfehler liegt auch dann vor, wenn ein Anleger über die Auslegungsrisiken bestehender Vertragsverhältnisse der..
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17.07.2012: BGH - Haftung des Gründungsgesellschafters für fehlerhafte Angaben des Fondsvermittlers (Kapitalanlagerecht)

Nach der Entscheidung des BGH sind einem Gründungsgesellschafter einer geschlossenen Fondsbeteiligungen auch fehlerhafte..
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